luni, 28 martie 2011

ATELIERUL



vineri, 5 martie 2010

L'UNIVERSO DELL 'VILAGIO RUMENO







Nicoale Diaconu ha lasciato da parte I ustensili tradizionali di vasaio e similmente a un demiurgo ha creato con le proprie mani un mondo la semplice modellazione dell`argilla.
Attraverso il sui talento nativo, tra le sue qualita eccezzionali di plastico ceramista, tra ingegnosita e perseveranza Nicolae Diaconu ha cercato con lodevole insistenza e ha trouato, dopo anni di ricerche uno stile artistico proprio. Lavorando meticolosalmente dalla zolla di terra amorfa al detaglio significante, Lui « taglia » dalla creta corpi e visi di gente, dandoli con una maestria che tradisce la vera arte, con atitudini, fisionomie e sentimenti appartamente ad un mondo cosi familiare dell`infanzia : quella del villaggio natale.
Scompare l`argilla in fascie e la disincanta a lungo tra le dita forte ma estremamente sensibile per realizzare uno dopo l`altro ciocie, pantaloni e camice da contadini, capotto o gile di montone, colbac o fazzoletto, che vestono i personaggi di una varieta impressionante, offrendoli personalita distinte, completati di una persentazione dei gesti e dello stato sociale o di eta, che ricostituisce l`intero universo del cotidiano rumeno.
Dalla travoletta di disengo e dall`argila appariscono uno dopo l`altro i piedi del contadino (coperti da calzettoni in lana grezza e calzati in cocie) il corpo, il collo e la testa, le braccia, che escono dalle larghe maniche della camicia, ed alla fine, il capello.
L`argilla, nobilita tramite un intero processo tecnologico che dura piu della meta dell`anno, diventa, contadino con la carriola, la zappa o il sacco, contadino legendo il giornale, o pure e semplice, meditando (« pesando »), fischietino, contadina con l`asse per il trastoroto dei secchi o con madia etc.
Di origine da Tibanesti (Iasi), nato a imaggio 1955, Nicolae Diaconu porta con lui l`impronta dell`universo rurale di cui prova sempre de decif

rare i misteri e rapprescentralo antropomorfosi. L`artista  popolare non poteva ignorare le favole, i racconti ed i ricordi di Creanga, imaginando leggende e storie per dar`vita attraverso. La modellazione e la cottura dell`argilla.
 Tra tutti i ceramisti popolari e tutte le forme di espressione olastica dell`argilla i l`arte di Nicolae Diaconu ha valoare unico. Tanto tra la tecnica utilizzata, quanto tra l`universo tematico abbordato.

 Per il suo talento, per la qualita e l`espressivita delle sue creazioni, per l`appartenenza-chiaramente definita-la cultura popolare contemporanea, per il suo merito di riatture un tipo dell`arte popolare che sta disparendo, la ceramica figurativa, avendo radici che scendono sino alla famosa plastica ceramica neolitica, Nicolae Diaconu estato insignito di membro dell`Academia dell`Arte Tradizionale di Romania.

  Le monstre personali realizzate a Bucarest, Francia (Ourux en Morvan) e Germania (Hessenpark Neu Ansbach)
Toronto 2005, Shanghai 2010 lo definiscono come uno dei piu prestigiosi artista ceramista di origine popolare, capace di innovare e « modernizare » l`arte millenaria dell`argilla, senza perdere sulla strada l`incantesimo inalinabile dell`arte popolare autentica.

                               
                                   
                                         
                                       
                                      NICOLAE DIACONU SOFRONESTI 
                      DAS UNIVERSUM DES RUMANISCHEN DORFES 
                                                          --figurative Keramik--

Nicolae Diaconu hat die traditionellen Werkzeuge des Topfers weggelassen und genauso wie der Schopfer des Universums, hat er mit seinen Handen eine Welt, durch das einfache Formen des Tones erschaffen. Durch seine aussergewohnliche, native Begabung, durch die Quallitaten eines plastischen Keramikers, durch Erfindung und Beharrlichkeit, hat sich Nicolae Diaconu einen eigenen artistischen  Stil mit Ausdauer gesucht, und hat ihn nach vielen  Jahren der Suche  auch gefunden.
Aus dem amorphen Klumpen modelliert er die kennezeichnenden Details, er schneidet aus Ton Korper und Gesichter der Menschen zu, indem er sie mit einer Geschicklichkeit, die wirkliche Kunst verrat, mit Verhalten, Gesichtsausdruck und Gefuhlen ausstatten die zu seiner familiaren Welt schon aus Kindheit gehoren, und zwar : die des Hemiatsdorfes.
Er lost den Ton Streifen aufund knetet zwischen seinen kraftigen aber sehr sensiblen Fingern, um der Reihe nach Opanken, Hose. Das Hemd oder “ie”, Schafspelz oder “bunda”, Mutze oder Kopftuch zu schaffen; die eindrucksvolle Vielfalt der Kleindung, mit der er die Personen anzieth, der unterschiedlichen Personlichkeiten die er ihnen gibt und die von einem Aussehen, der Gestik und vom sozialen Stand oder vom Alter erganzt sind, und damit die ganze Welt des rumanischen Bauers wieder entstehen lassen. Vom seimem Arbeitsbrett erscheinen aus Ton der Reihe nach: die Fuße, Beine des Bauers, der Korper, der Hals und der Kopf, die Arme, die aus den weiten Armeln des Hemdes raussehen und zum Schluß, die Mutze.
 Aus dem Ton, der durch einen technologischen Prozess, der etwa ein halbes Jahr dauert, veredelt wird, wird also der Bauer mit der Schubkarre, mit der Hacke oder mit dem Sack, der Bauer, der Zeitung liest oder einfach nachdenkt, Flotenspieler, die Bauerin mit dem Trog, Weinachtsliedersanger – „colindatori“ usw. Ursprunglich  vom Tibanesti (Iasi), geboren am 1 Mai 1955, tragt Nicolae Diaconu die Spur des Dorflebens mit sich, die ihn hervorgebracht hat, und dessen Geheimnisse er immer wieder zuentziffern versucht.
Der Volkskunstler konnte nicht die Marchen und Sagen, Geschichten und Errinerungen Creangas auslassen. Er stellt Sagen und Geschichten dar, um ihnen Leben zu geben, indem er den Ton modeliert und ihn dann brennt. Vonn allen Volkskeramikern und allen Formen des plastischen Ausdruckes des Tones, hat die Kunst Nicolaes Diaconu, einen einzigartigen Wert, sowohl durch die Benutze Technik, als auch durch das dargestellte Thema.
      Fur sein aussergewohliches Talent, fur die Qualitat und Ausdruckskraft seiner Kunstwerke, fur seine Zugehorigkeit an zu Volkskultur der Neuzeit fur den Vorzug, daß er eine Art der Volkskunst, die auf dem Weg der Verschwindens war, reaktiviert hat; die figurative keramik, die Wurzeln in der bekannten plastischen, neolitischen Keramik hat, wurde Nicoale Diaconu in die Reihe der Mitglieder der „Traditionellen Kunstakademie aus Rumanien“ und der “Rumanische national Vereinigung der Volkkunstler” aufgenommen.
      Seine Ausstellungen in Bukarest, Er hat, von Jahr 1978, an sehr viele nationale und internationale Messen ins Deutschland, Frankreich, Italien,Ungarn und USA (Smithsonian FolklifeFestival – Washington D.C. – 1999) teilgenommen. Er hat in 2003, den Preis von der nationalen Fundation fur landliche Zivilisation “Niste Tarani” (“Einige Dorfler”), und vielen anderen nationale und internationale Preisen bekommen.    Internationales Festival “Die Karawane der Talente”Toronto 2005,  Weltausstellung Shanghai 2010 wit dem Werk “Der rumanische Hirte”, internationale grune woche Berlin 2011und 2012 , vielen anderen nationale und internationale Preisen bekommen.


luni, 1 februarie 2010

Das Universum Des Rumanischen Dorfes

                                              

NICOLAE DIACONU

DAS UNIVERSUM DES RUMANISCHEN DORFES

--figurative Keramik--
                                                                    

Nicolae Diaconu hat die traditionellen Werkzeuge des Topfers weggelassen und genauso wie der Schopfer des Universums, hat er mit seinen Handen eine Welt, durch das einfache Formen des Tones erschaffen. Durch seine aussergewohnliche, native Begabung, durch die Quallitaten eines plastischen Keramikers, durch Erfindung und Beharrlichkeit, hat sich Nicolae Diaconu einen eigenen artistischen  Stil mit Ausdauer gesucht, und hat ihn nach vielen  Jahren der Suche  auch gefunden.
Aus dem amorphen Klumpen modelliert er die kennezeichnenden Details, er schneidet aus Ton Korper und Gesichter der Menschen zu, indem er sie mit einer Geschicklichkeit, die wirkliche Kunst verrat, mit Verhalten, Gesichtsausdruck und Gefuhlen ausstatten die zu seiner familiaren Welt schon aus Kindheit gehoren, und zwar : die des Hemiatsdorfes.
Er lost den Ton Streifen aufund knetet zwischen seinen kraftigen aber sehr sensiblen Fingern, um der Reihe nach Opanken, Hose. Das Hemd oder “ie”, Schafspelz oder “bunda”, Mutze oder Kopftuch zu schaffen; die eindrucksvolle Vielfalt der Kleindung, mit der er die Personen anzieth, der unterschiedlichen Personlichkeiten die er ihnen gibt und die von einem Aussehen, der Gestik und vom sozialen Stand oder vom Alter erganzt sind, und damit die ganze Welt des rumanischen Bauers wieder entstehen lassen. Vom seimem Arbeitsbrett erscheinen aus Ton der Reihe nach: die Fuße, Beine des Bauers, der Korper, der Hals und der Kopf, die Arme, die aus den weiten Armeln des Hemdes raussehen und zum Schluß, die Mutze.
 Aus dem Ton, der durch einen technologischen Prozess, der etwa ein halbes Jahr dauert, veredelt wird, wird also der Bauer mit der Schubkarre, mit der Hacke oder mit dem Sack, der Bauer, der Zeitung liest oder einfach nachdenkt, Flotenspieler, die Bauerin mit dem Trog, Weinachtsliedersanger – „colindatori“ usw. Ursprunglich  vom Tibanesti (Iasi), geboren am 1 Mai 1955, tragt Nicolae Diaconu die Spur des Dorflebens mit sich, die ihn hervorgebracht hat, und dessen Geheimnisse er immer wieder zuentziffern versucht.
Der Volkskunstler konnte nicht die Marchen und Sagen, Geschichten und Errinerungen Creangas auslassen. Er stellt Sagen und Geschichten dar, um ihnen Leben zu geben, indem er den Ton modeliert und ihn dann brennt. Vonn allen Volkskeramikern und allen Formen des plastischen Ausdruckes des Tones, hat die Kunst Nicolaes Diaconu, einen einzigartigen Wert, sowohl durch die Benutze Technik, als auch durch das dargestellte Thema.
      Fur sein aussergewohliches Talent, fur die Qualitat und Ausdruckskraft seiner Kunstwerke, fur seine Zugehorigkeit an zu Volkskultur der Neuzeit fur den Vorzug, daß er eine Art der Volkskunst, die auf dem Weg der Verschwindens war, reaktiviert hat; die figurative keramik, die Wurzeln in der bekannten plastischen, neolitischen Keramik hat, wurde Nicoale Diaconu in die Reihe der Mitglieder der „Traditionellen Kunstakademie aus Rumanien“ und der “Rumanische national Vereinigung der Volkkunstler” aufgenommen.
      Seine Ausstellungen in Bukarest, Er hat, von Jahr 1978, an sehr viele nationale und internationale Messen ins Deutschland, Frankreich, Italien,Ungarn und USA (Smithsonian FolklifeFestival – Washington D.C. – 1999) teilgenommen. Er hat in 2003, den Preis von der nationalen Fundation fur landliche Zivilisation “Niste Tarani” (“Einige Dorfler”), und vielen anderen nationale und internationale Preisen bekommen.    Internationales Festival “Die Karawane der Talente”Toronto 2005,  Weltausstellung Shanghai 2010 wit dem Werk “Der rumanische Hirte”, und vielen anderen nationale und internationale Preisen bekommen.